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Wohnwünsche werden Wirklichkeit mit Teppichböden

Warum Teppichboden

Teppichboden ist ein Schallschlucker.
Sowohl Raumschall wie auch Trittschalldämmung sind bei keinem anderen Bodenbelag so gut.

Spürbare Energieeinsparung.
Eine teppichbodenbelegte Fussbodenheizung kann im Frühling eher ab- und in Herbst später eingeschaltet werden.

Teppichboden ist vielseitig.
Kein anderer Bodenbelag ermöglicht eine derart umfassende und vielfältige Auswahlmöglichkeit in Musterung und Struktur.

Teppichboden bringt Farbe ins Leben.
Farben nehmen Einfluss auf die Stimmung des Menschen. Deshalb braucht der Mensch Farb- und Lichtwechsel um sich wohlzufühlen. Farben schaffen Atmosphäre. Nutzen Sie die Möglichkeiten textiler Bodenbeläge und stellen Sie Ihre Farbkombination individuell zusammen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Teppichboden schont Gelenke und Wirbelsäule.
Textile Bodenbeläge passen sich der menschlichen Anatomie an und führen zu einem unvergleichbaren Gehkomfort Teppichboden verbessert die Lufthygiene. Teppichboden hält Staub- und Luftkeime bis zur nächsten Reinigung fest, wobei die Luft bereits ab 40 cm über dem Boden reiner ist als bei Hartbelägen.

Teppichboden ist pflegeleicht.

Allgemein benötigen textile Bodenbeläge wenig Pflege, wodurch sich Unterhaltskosten und Zeitaufwand merklich reduzieren.

Teppichboden vermindert die Ausrutschgefahr.
Textile Bodenbeläge sind trittfest und wirken dämpfend bei Stürzen. 70% aller Seniorenunfälle sind Stürze.

Teppichboden bildet keinen Nährboden für Milben.
Hausstaub ist allgegenwärtig und häufig unsichtbar. Hausstaubmilben sind für das blosse Auge nicht sichtbare, harmlose Spinnentiere. Sie übertragen keine Krankheiten. Für die allermeisten Menschen sind Hausstaubmilben demnach völlig ungefährlich. Probleme können nur bei Hausstaubmilben-Allergikern entstehen, die auf Allergene reagieren, die in den Ausscheidungen der Hausstaubmilbe vorhanden sind. Die Milben ernähren sich von menschlichen und tierischen Hautschuppen. Zu ihrer Vermehrung und allergenen Produktion bedürfen sie nebst Nahrung einer hohen Luftfeuchtigkeit und einer hohen Raumtemperatur. Daher ist für das Vorkommen von Hausstaubmilben nicht, wie oft behauptet wird, der Tepichboden, sondern vor allem das Raumklima verantwortlich.
Wie eine Studie der Universität Wien erneut bewies, befindet sich die überwiegende Zahl der Hausstaubmilben in Betten und in Polstermöbeln.
Medizinische und hygienische Untersuchungen belegen, dass Teppichböden ebenso hygienisch sind wie andere Bodenbeläge. Gepflegte Teppiche bilden keinen Nährboden für Keime und Bakterien.

 

Pflegeanleitung Teppichboden

Der richtige Teppichboden für Sie

Velours (mit und ohne Muster)

Kurzflorig für den Wohn- und Objektbereich, mit Zweitrücken, sehr strapazierfähig

Beispiel Velours
Beispiel Velours

Unterschiedliche Materialien


Die Sisalfaser

Sisal ist ein nachwachsender Rohstoff. Die aus der Sisalagave gewonnenen Blattfasern haben eine Länge von 60 bis 100 cm, sind besonders reißfest und gut einzufärben.

Sisal zieht sich bei Feuchtigkeit zusammen und dehnt sich bei Trockenheit aus.

Durch beimischen von Kokos wird dieser Effekt vermindert.

Farbabweichungen - besonders bei Naturtönen - sind möglich. Es können sich im Laufe der Zeit leichte Veränderungen einstellen.

Sisalpflanze in natürlicher Umgebung
Kokospalme in natürlicher Umgebung

 

Die Kokosfaser

Wie alle Naturfasern ist Kokos hygroskopisch, d.h. je nach Raumfeuchtigkeit dehnt sich die Faser aus oder zieht sich zusammen.

Reiner Sisal hat eine feine Struktur und ist in vielen Farben erhältlich: 

  • Nahaufname eines Gewebes aus Fasern der Sisalpflanze
Nahaufname eines Gewebes aus Fasern der Kokospalme

Kokos hat gegenüber Sisal eine gröbere Struktur